Aktuell

Foto: Andreas Röchter, Aachener Zeitung
Von links im Vordergrund: Stephan Löhmann, stellv. Vorsitzender des Europavereins, die künftige Preisträgerin Katrin Bornmüller, Carmen Jondral-Schuler IGFM und jetzige Leiterin der Arbeitsgruppe Wittlich, Elfriede Meurer, 1. Beigeordnete der Kreisstadt Wittlich, im Hintergrund aktive Ehrenamtler der IGFM.
Am 12.06.2026 fand die Antragung an die diesjährige Preisträgerin Katrin Bornmüller in der Kreisstadt Wittlich statt.
Dort leitete sie 45 Jahre die Arbeitsgruppe Wittlich für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte.
Wir verleihen ihr unter dem Leitgedanken: "Menschenrechte sind das Fundament Europas" am
03. Oktober 2026 um 17:00 Uhr (Einlass 16:30 Uhr) im Ratssaal der Stadt Eschweiler den 30. Europäischen Sozialpreis.
Es wird wieder ein interessantes Rahmenprogramm mit herausragenden Persönlichkeiten auf der Bühne geben.
Für den musikalischen Beitrag sorgt der Königliche Kirchenchor St. Gregorius Kelmis.
Hier gelangen Sie zum ausführlichen Bericht:
Antragung in Wittlich an Katrin Bornmüller IGFM
Am 07.07.2026 findet im Vorfeld der Verleihung bereits eine Veranstaltung im Kirschenhof in Eschweiler statt. Alle Informationen erhalten Sie hier:
30. Europäischer Sozialpreis
Im Januar tagte das Direktorium und kam einstimmig zur Entscheidung in unserem Jubiläumsjahr den Europäischen Sozialpreis an Katrin Bornmüller, IGFM für ihren über vier Jahrzehnte langen Einsatz für Menschenrechte zu verleihen.
Unter dem diesjährigen Leitgedanken:
"Menschenrechte sind das Fundament Europas"
Wir zeichnen Katrin Bornmüller gleichzeitig für Ihr Lebenswerk aus. Mehr Informationen über unsere Preisträgerin erfahren Sie in Kürze im Begleitheft, das gerade erstellt wird.


Foto von links: Jos Smeets, ehem. Preisträger, Hermann Carl, ehem. Preisträger, Andrea Wolff, Präsidentin Europaverein, Dr. Kateryna Kravchenko, Preisträgerin, Stephan Löhmann, stellv. Bürgermeister der Stadt Eschweiler und Catarina dos Santos-Wintz, Abgeordnete aus dem Bundestag
Das Grußwort des stellv. Bürgermeister Stephan Löhmann, die Nominierungsrede unserer Präsidentin und die Rede unserer Preisträgerin Dr. Kateryna Kravchenko finden Sie hier:
Grußwort stellv. Bürgermeister der Stadt Eschweiler
Nominierung zur Verleihung des Europäischen Sozialpreis 2025
Rede der Preisträgerin Dr. Kateryna Kravchenko

Foto: Jürgen Becker, Kabarettist und Unterstützer Blau-Gelbes Kreuz e. V.
Wir danken für seine Teilnahme und die teils nachdenkliche und humorvolle Rede. Besonders für seinen Hinweis, dass wir alle gemeinsam auf unsere Demokratie achten müssen.
Hier geht es zum Presseartikel in der Aachener Zeitung, Ausgabe vom 06.10.2025, von Andreas Röchter:

Wir nominieren Dr. Kateryna Kravchenko für ihren unermüdlichen Einsatz zur Unterstützung der ukrainischen Zivilbevölkerung in Zeiten eines verheerenden Krieges. Mit außerordentlichem Engagement und Menschlichkeit leistet sie gemeinsam mit ihrem Team humanitäre Hilfe und medizinische Versorgung unter lebensbedrohlichen Bedingungen. Dabei geht ihre Arbeit weit über reine Nothilfe hinaus: Sie rettet Leben, spendet Hoffnung und zeigt, dass Solidarität keine Grenzen kennt. In einer Situation, die unsere Vorstellungskraft übersteigt, inmitten von Leid, Zerstörung und immer neuen Herausforderungen, bleibt Dr. Kravchenko standhaft. Sie und ihr Team verlieren nie den Mut – weil ihre Hilfe gebraucht wird. Ihr Einsatz ist nicht nur ein Akt der Nächstenliebe, sondern auch ein eindringlicher Appell an Europa: Unsere Werte – Frieden, Freiheit, Menschenwürde – sind nicht selbstverständlich. Sie mahnt uns, wachsam zu bleiben, den Frieden zu schützen und die europäische Einheit zu stärken. Ihre Berichte aus dem Krisengebiet sind Zeugnisse von Mut und Mitgefühl – und zugleich Warnung und Aufruf zugleich. Für diesen außergewöhnlichen Einsatz, der die humanitären Prinzipien Europas verkörpert und den Geist der europäischen Solidarität lebendig hält, verleihen wir Dr. Kateryna Kravchenko den Europäischen Sozialpreis 2025. Ihr Wirken ist ein Zeichen der Hoffnung – für die Ukraine, für Europa und für die Menschlichkeit.

Unser Begleitheft zum Europäischen Sozialpreis steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.
Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar wünschen, können Sie dies über das Kontaktformular oder per E-Mail anfordern:

Am 05.06.2025 fand die Pressekonferenz zum Europäischen Sozialpreis im Rathaus der Stadt Eschweiler statt. Wir danken der Bürgermeisterin Nadine Leonhardt als Schirmherrin für die Unterstützung. Unser Europaverein wurde vertreten von unserer Präsidentin Andrea Wolff, ihrem Stellvertreter Jürgen Werner und dem Vorstandsmitglied Frank Laufs. Stephan Löhmann, stellv. Bürgermeister und Mitglied unseres Direktoriums zum Europäischen Sozialpreis und Mitglied des Europavereins, berichtete über die einstimmige Zustimmung des Direktoriums zur diesjährigen Preisträgerin Dr. Kateryna Kravchenko, Blau Gelbes Kreuz e. V.
Kateryna Kravchenko berichtete über ihr Engagement in der Ukraine und was ihr Team vom Blau Gelben Kreuz alles bewältigt. Wir sind überzeugt eine wunderbare Botschafterin zwischen der Ukraine und Europa auszuzeichnen und eine würdige Preisträgerin gefunden zu haben. Unter dem Leitgedanken "Im Wunsch nach Frieden und Freiheit geeint" findet am 03. Oktober 2025 um 17.00 Uhr die Preisverleihung im Ratssaal der Stadt Eschweiler statt. Der Pressebericht erscheint voraussichtlich heute um 16.00 Uhr online in der Aachener Zeitung unter der Rubrik Eschweiler. Die Printausgabe erscheint morgen. Wir danken Andreas Röchter von der Aachener Zeitung für seine jahrelange Begleitung unseres Europavereins.
Von links: Frank Laufs - Vorstandsmitglied Europaverein, Nadine Leonhardt- Bürgermeisterin der Stadt Eschweiler, Dr. Kateryna Kravchenko - Blau Gelbes Kreuz e. V., Stephan Löhmann - stellv. Bürgermeister und Direktoriumsmitglied des Europäischen Sozialpreises, Andrea Wolff - Präsidentin des Europavereins und Jürgen Werner - stellv. Präsident



